Tannenwald von oben Vogelperspektive

Quiply. Für gut verbunden.

Eure Fragen & unsere Antworten.

Quiply Mitarbeiter-App Mockups 6 liegender Smartphones

Eure #1 Mitarbeiter-App

einfach・zugänglich・kommunikationsstark

Frequently asked Questions

Quiply Mitarbeiter-App Illustration Internal Servicekraft kommuniziert

Die Quiply Mitarbeiter-App ist eine relativ neue Art von Software, die das Intranet mobil macht und mit typischen Smartphone-Funktionen kreuzt. Wir haben ein paar oft genannte Fragen & Antworten gesammelt. Welche Frage habt Ihr?

Ja. Quiply läuft auf allen gängigen Geräten und ist für alle gängigen Betriebssysteme und Browser verfügbar. Darunter sind Windows, Mac OS, iOS und Android als Betriebssysteme und die gängigen Browsern wie Chrome, Safari, Firefox, Opera oder Edge. Mehr Infos zu den Funktionen gibt es hier zu lesen.

2,7 Milliarden Menschen weltweit arbeiten nicht am Schreibtisch. Das sind 80% aller Arbeitnehmenden. Und obwohl die Digitalisierung privat per Smartphone in sozialen Netzwerken von WhatsApp bis Facebook für jedes Alter heute selbstverständlich ist, sieht das in Unternehmen und Organisationen oft noch ganz anders aus. Schaukästen, Pinnwand, E-Mail oder ein wenig zugängliches Intranet (Terminal) sind für diese Mitarbeitenden ein spärliches Angebot, um sich gleichberechtigt zu engagieren und zu informieren. Eigene Inhalte zu erstellen und zu verbreiten ist für diese Off-Desk-Worker schwierig. Damit geht einfach enorm viel Potential verloren, eine riesige Fundgrube für digitale Ideen. Und genau das ändert die Mitarbeiter-App!

Diese 80% der Mitarbeitenden ohne Schreibtisch-Job, die unsere Wertschöpfung ausmachen, möchten operativ wie kommunikativ zum Unternehmen dazugehören: mitarbeiten, einbezogen werden, diskutieren und vor allem ohne Verzögerung Infos bekommen - auch in kleineren Unternehmen. Sie erfahren so sofort und gleichberechtigt wie die Kollegen der Verwaltung von neuen Stellenangeboten, Corporate Benefits, Unternehmens-News, neuen Projekten, Erfolge, die neue Strategie des Unternehmens oder können Ihre neuen Kollegen direkt begrüßen.

Mitarbeiter-Apps sollten intuitiv wie die von Quiply sein. Soziale Features wie Kommentare sind ein idealer Feedback-Kanal für das Management. Jedes Angebot lässt sich platzieren und als Plattform nutzen u.a. für Betriebssport, Fahrgemeinschaften oder auch mal Humor mit einem witzigen Video. Solche Angebote festigen soziale Bindungen. Tauschbörsen wie sonst am schwarzen Brett sind auf jedem Smartphone möglich. Wenn betriebliche Angebote dieser Art allerdings fehlen, weichen Mitarbeitende in die unkontrollierbare Schatten-IT von WhatsApp, Facebook & Co aus. Ein Biotop für Fake News und Gerüchte ohne Datenschutz über das Unternehmen. Und Quiply kann noch einiges mehr, um Zusammenhalt, Mitarbeiterbindung, Motivation und Prozesse zu verbessern. Und spart Kosten, bspw. durch Prozessvereinfachungen im HR. Ein typischer Effekt: Laufwege und E-Mails werden reduziert. 30-40% weniger Mails sind realistisch zu erwarten.

Mitarbeiter-Apps haben niedrige technische Zugangsvoraussetzungen, praktisch jedes internetfähige Geräte läuft mit Quiply. Bei Quiply ist es dann auch ohne betriebliche E-Mail-Adresse oder private Mobilnummer möglich, sich zu informieren und als Team zusammenzuarbeiten.

Gute interne Kommunikation mit Quiply ist preiswert, wirkt sich aber messbar positiv auf Motivation und Mitarbeiterbindung aus. Produktivitätssteigerungen bis zu 25% sind mit sozialen Technologien wie Quiply möglich, nimmt McKinsey an*.

*Quelle: Rise of the deskless workforce, Venture Beat | The social economy: Unlocking value and productivity through social technologies, McKinsey

Kollaborationssoftware wie Slack & Teams oder auch Zoom verfolgt einen anderen Zweck als eine Mitarbeiter-App. Diese Software ist vorrangig für die Verwaltung/Administration/Entwicklung und sogenannten „Wissensarbeitern“ nützlich, die am Schreibtisch arbeiten. Eine Mitarbeiter-App ist dagegen für alle Mitarbeitenden inklusive der 80% aller Mitarbeitenden gedacht, die nicht am Schreibtisch arbeiten. Kollaborationssoftware ist für die Arbeit an Dokumenten oder Videokonferenzen optimiert, das können sie besonders gut. Für die interne Kommunikation ist diese Software wie Teams lt. der IT-Beratung Gartner aber gar nicht geeignet. Interne Kommunikation gelingt dagegen schlank, schnell und praktisch mit einer Mitarbeiter-App.

MS Teams und Slack sind gedacht für den Digital Workplace, während interne Kommunikation eher sowas wie eine Mischung aus Facebook zu Spiegel Online für Unternehmen darstellt. Gerade in Corona-Zeiten lief die Arbeit in Verwaltungen vorrangig durch Videokonferenzen weiter. Der Rest der Belegschaft außerhalb der Verwaltungen nutzte dieses Tool eher selten - er wurde entweder persönlich, über Schaukasten oder über E-Mail informiert - ein echtes interaktives Tool war meist nicht vorhanden.

Ganz praktisch heißt das im Alltag: Niemand adressiert sein Unternehmen wirklich gut via Thread (zeilenbasierte Kommandos) oder informiert dann viele Male am Tag alle Mitarbeitenden per Videocall. Die Lösung von Microsoft lautet per SharePoint in VivaCommunicator zu Microsoft Teams? Sorry, aber das ist super umständlich. Stattdessen ist ein personalisierter Beitrag in der App viel praktischer, wirksamer und schneller erledigt, alle können direkt interaktiv sein statt dafür Arbeitsräume zu erzeugen.

Videokonferenzen in der Altenpflege sind genauso wenig alltagsrelevant wie unübersichtliche Threadverläufe an der 5-Achs-CNC. Auch der Berufskraftfahrer wird nicht ernsthaft Threads lesen, sondern surft lieber durch die Beiträge einer Mitarbeiter-App. Alle erwarten von Ihrem Unternehmen gut aufbereite Informationen, die sich bei Arbeitsbeginn zügig in ein paar Minuten lesen lassen - gerne multimedial. Deswegen rät bspw. Gartner auch davon ab, Kollaborationssoftware an alle Mitarbeitenden auszurollen. Statt immer nur den letzten Thread anzuzeigen, kann hier der Kommunikationsverantwortliche auch bestimmen, was präsent bleibt und dauerhaft als besonders wichtig angezeigt wird.

Teams, Slack und auch Zoom (Zoombombing) gelten nur eingeschränkt als DS-GVO oder Betriebsrats-konform. Auch benötigt Ihr für alle Apps eigene E-Mail-Accounts von allen Mitarbeitenden, was oft nicht der Fall ist. Private Rufnummern wie bspw. bei WhatsApp zu nutzen, gefällt sicher auch nicht jedem. Das entfällt nur bei Mitarbeiter-Apps.

Mitarbeiter-Apps wie Quiply sind deutlich produktiver bei interner und operativer Kommunikation. Mitarbeiter-Apps passen in den Arbeitsalltag aller Mitarbeitenden, von Werkbank bis Büro. Sie können interne Kommunikation nicht nur besser leisten, sondern günstiger benutzt werden (zu einem Bruchteil der Kosten amerikanischer Standardsoftware). Zudem eliminieren Sie zielsicher unnötige E-Mails - eine Reduktion von 30-40% der internen E-Mails ist mit Mitarbeiter-App möglich.

Quiply empfiehlt, jede App für den passenden Use Case einzusetzen. Während also die Verwaltung evtl. beide Arten Software einsetzt, ist für den Rest der Mitarbeitenden die Mitarbeiter-App die bessere Wahl. Und übrigens, Kollaborationssoftware und Mitarbeiter-Apps sind kein Ausschluss: Quiply lässt sich auch hervorragend mit Kollaborationssoftware kombinieren - easy going!

Nein, wir brauchen nicht für alle Mitarbeitenden Dienstgeräte. Die Innovation von Quiply ist die sichere Nutzung der App auch auf privaten Endgeräten als BYOD (Bring-your-own-Device). Private Geräte der Mitarbeitenden können uneingeschränkt benutzt werden und das wünschen sich die meisten Arbeitnehmenden auch von Ihrem Unternehmen.

Der Administrator kann bei Ende des Vertragsverhältnisses oder im Notfall trotzdem den Zugang einseitig vollständig entfernen. Keine verwertbaren Daten bleiben auf dem privaten Endgerät. Alles geschieht datenschutzkonform nach EU-DSGVO oder Schweizer DSG. Die Mitarbeitenden benötigen weder eine berufliche E-Mail-Adresse, noch wird ihre private Rufnummer für andere sichtbar. Dank ausgefeiltem Datenschutzkonzept sowie Maleware- und Virenscanner bleibt Eure IT-Infrastruktur vor Cyberattacken auch bei Einsatz von Privatgeräten gut geschützt.

92% der Beschäftigten verfügen heute über ein leistungsfähiges Smartphone, der Zugang ist somit für nahezu alle Mitarbeitenden ohne Umstände möglich. Last but not least läuft die App auf allen Desktops, Tablets oder Laptops, so dass im Unternehmen alternative Zugangsplätze mit geringen Kosten problemlos eingerichtet werden können für die Mitarbeitenden, die kein Smartphone besitzen oder nutzen wollen.

Quiply ist ein Hybrid aus einem hochsicheren Messenger und einem sozialem Intranet mit den Besonderheiten einer Mitarbeiter-App. Man kann also seine Teamarbeit organisieren und genauso das ganze Unternehmen informieren. Typisch für Mitarbeiter-Apps sind folgende Besonderheiten: Einfache Bedienung, Zugänglichkeit maßgeblich als BYOD (Nutzung auch auf privaten Endgeräten), Zugang ohne betriebliche E-Mail-Adresse oder ohne Preisgabe der eigenen Rufnummer möglich sowie eine sehr sichere Infrastruktur und natürlich DS-GVO konform. Damit verbessert die Quiply App also die interne Kommunikation genauso wie die Teamarbeit im Unternehmen.

Quiply läuft genauso sicher auf dienstlichen wie auf privaten Endgeräten. Quiply ist intuitiv zu bedienen und Ready-To-Use. Das starre und unflexible Intranet wird abgelöst und in die Mobile- & Social-Ära übersetzt, wo Geschwindigkeit und Effektivität wichtig sind. Was nützt eine schön gestaltete, aber leider viel zu langsame Betriebszeitung, wenn es Neuigkeiten gibt, die nicht warten können? Das soziale Netzwerk in einer Mitarbeiter-App hat positive Effekte auf die Unternehmenskultur, wenn bestimmte Prinzipien im Design durch den Hersteller berücksichtigt wurden. Gute Mitarbeiter-Apps erlauben nicht nur Top-Down-Kommunikation, sondern auch Peer-To-Peer bis zu Bottom-Up-Kommunikation (vom Mitarbeitenden zum Management). Quiply lässt sich dabei auf Eure Organisation als auch Eure Kultur individuell anpassen. Als Echtzeit-Kommunikation hilft die App zudem, die Anzahl von internen E-Mails in Zukunft deutlich zu reduzieren - 30-40% sind hier realistisch.

Bei Quiply gibt es zudem sehr viele weitere, praktische Extras wie Umfragen, Kampagnen, Formulare, das Dashboard mit Analysemöglichkeiten, Nutzerverzeichnis, Kampagnen und mehr. Noch ausführlichere Infos zur Kategorie Employee-App findet Ihr hier.

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Es sind Fragen offen geblieben? Wir helfen nur zu gern!

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Nein. Quiply garantiert nicht nur Datenschutz für die Unternehmensdaten, sondern achtet gleichzeitig auch auf dessen Kundendaten und die der Mitarbeitenden. 100% Komformität zur DS-GVO ist unsere Geschäftsgrundlage und dafür haben wir eine hochsichere Umgebung geschaffen.

Als deutsches Unternehmen ist die betriebliche Mitbestimmung Teil unserer DNA, die wir respektieren. Betriebsräte nutzen die App auch für Ihre eigene Arbeit, denn von guter Kommunikation profitieren letztlich alle. Und Mitarbeitende können selbstverständlich nicht vom Chef ausspioniert werden. Eine Produktivitätsmessung wie in amerikanischen Softwaresystemen ist bei Quiply unmöglich.

Quiply stellt mit seinem Dashboard eine Analyse auf aggregierter Stufe zur Verfügung, so dass kein Rückschluss auf individuelles Verhalten möglich ist. Mit diesen Analysen ist es möglich, Aussagen über die Qualität der Kommunikation im Unternehmen zu treffen, nicht aber über Personen. Daten aus dem System werden bei juristischen Vergehen nur nach gerichtlichen Beschluss zugänglich gemacht für autorisierte Stellen, sonst jedoch prinzipiell nicht.

Für die Nutzer: Nein, nicht nötig. Quiply ist so intuitiv, dass Ihre Mitarbeitenden im Unternehmen auch ohne Schulung direkt in die App-Umgebung einsteigen können. Wer Unterstützung benötigt, kann auf unsere interaktive Benutzerführung namens Marie zurückgreifen, die jederzeit Touren gibt.

Für die Admins im Unternehmen empfehlen wir eine kurze Schulung. Diese führt unser eigenes Customer Success Team per Videokonferenz durch, auf Wunsch auch live und in Farbe vor Ort. Die Onboarding-Schulung ist Bestandteil des Onboarding-Prozesses und kostenfrei enthalten.

Ja, unser Customer Success Team unterstützt nur zu gern! Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet Euch durch das Onboarding und löst Fragen und offene Herausforderungen. Auch wer noch nie ein Intranet installiert hat, wird damit schnell zurecht kommen. Was genau alles zum Service des Onboardings dazu gehört, erklären wir auch gerne persönlich.

Der Preis entspricht ziemlich genau einem leckeren Latte Macchiato ☕️ , den Ihr im Mitarbeitergespräch spendiert. Also überschaubar. Der Wert: mehr persönliche Verbindung, bessere Orientierung und ein besseres gegenseitiges Verständnis.

Unser Motto ist fair: Nur was benötigt wird, wird bezahlt.

Quiply macht nur individuelle Angebote, denn jeder Kunde ist anders. Hierzu bietet Quiply als einzige Mitarbeiter-App ein vollständig modulares Preissystem an. Keine Bundles oder versteckten Paketaufschläge. Kein Datenvolumen, Speicher oder Administrations-Begrenzungen, keine versteckten Überraschungen. Nach gewählter App (Essential oder Professional), der Lizenzzahl und gewünschter Vertragsdauer rechnen wir los. Extras wie Umfragen oder Smarte Docs können hinzugebucht werden, müssen aber nicht. Die Kosten orientieren sich übrigens nur an eingekauften Lizenzen, nicht der Mitarbeiteranzahl des Unternehmens. Zudem ist Quiply dafür bekannt, keine massiven Preiserhöhungen am Vertragsende durchsetzen zu wollen, das überlassen wir anderen. Kurz: Quiply ist vielleicht nicht billig, aber sicher preiswert und fair.

Wollt Ihr es jetzt genau wissen? Dann fordert ein Angebot an. Und ob sich eine Mitarbeiter-App für Euch rechnet, könnt Ihr bspw. aus dieser Kosten-Nutzen-Betrachtung auch für Euer Unternehmen ableiten.

Uns gibt es wirklich! Wir sind jederzeit per Kontakt-Formular erreichbar oder ruft uns doch gerne an von Mo-Fr. 09:00 bis 17:00 Uhr unter 49 (0) 221 975 815 10. Wir freuen uns auf Euch!

Mann im Anzug steht im Wald Lichtung